museum-digitalsmb

Close

Search museums

Close

Search collections

Museum Europäischer Kulturen [D (6 G 5) 268/1962]

Geschirrschrank

http://www.smb-digital.de/eMuseumPlus?service=ImageAsset&module=collection&objectId=543732&resolution=superImageResolution#4215050 (Museum Europäischer Kulturen, Staatliche Museen zu Berlin CC BY-NC-SA)
Provenance/Rights: Museum Europäischer Kulturen, Staatliche Museen zu Berlin / Fotograf unbekannt (CC BY-NC-SA)

Description

Der zweitürige, schmale Geschirrschrank setzt sich aus zwei Bauteilen zusammen: ein Unterbau mit flachen Kugelfüßen und ein Aufsatz mit geschwungenem, halbrunden Giebelaufsatz. Im Aufsatz unten befinden sich zwei Schubkästen, die beim Schließen der Schrankflügel verschlossen werden.
Der Unterbau ist mit einem Rosenbuket im Topf bemalt. Die Frontfelder und Seitenflächen des Aufsatzes zeigen Rosenmotive und andere Blumen.
Im halbrunden Giebelfeld des Aufsatzes ist ein Wirtshaus mit Schlachter und Rind dargestellt; dazu die Aufschrift: "Der Gastwirt ist gar hiebsch und fein. Er schenkt auch Bier und Brandewein ein."
Die Rosenmotive auf dem Aufsatz ähneln den zeitgenössischen Textilvorlagen.

Material/Technique

Kiefernholz, farbig gefasst

Measurements

Höhe x Breite x Tiefe: 187 x 116 x 53 cm

Created ...
... When
... Where [Probably]

Links / Documents

Object from: Museum Europäischer Kulturen

Das MEK sammelt und bewahrt Materielle und Immaterielle Kultur aus ganz Europa und erhält sie für die Zukunft. Die kulturellen Ausdrucksformen ...

Contact the institution

[Last update: ]

Usage and citation

Cite this page
The textual information presented here is free for non-commercial usage if the source is named. (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Please name as source not only the internet representation but also the name of the museum.
Rights for the images are shown below the large images (which are accessible by clicking on the smaller images). If nothing different is mentioned there the same regulation as for textual information applies.
Any commercial usage of text or image demands communication with the museum.