museum-digitalsmb

Close

Search museums

Close

Search collections

Museum für Islamische Kunst [I. 1986.49]

Fingerring (Schmuck)

http://www.smb-digital.de/eMuseumPlus?service=ImageAsset&module=collection&objectId=1962496&resolution=superImageResolution#4821642 (Museum für Islamische Kunst, Staatliche Museen zu Berlin CC BY-NC-SA)
Provenance/Rights: Museum für Islamische Kunst, Staatliche Museen zu Berlin / Johannes Kramer (CC BY-NC-SA)

Description

Getriebener Fingerring aus Gold mit gefasstem Türkis. Der Fingerring hat einen langen, leicht einziehenden Hals. Dieser weitet sich zu einer Fassung für einen ovalen, glänzend polierten Türkis mit dunklen Einschlüssen. Die kantigen Konturen des Ringes, der lange Hals und die Form der abknickenden Schulter sind charakteristisch für Ringe aus dem Iran. Sie waren bereits seit der Partherzeit (3. Jahrhundert v. Chr. – 3. Jahrhundert n. Chr.) beliebt, wie Grabungsfunde zeigen. Große Türkisvorkommen sind aus der Gegend von Nischapur (Iran) bekannt. Türkisschmuck war sehr beliebt und wird bis heute häufig als Amulett getragen, da man sich von ihm apotropäische (übelabwehrende) Kräfte versprach, etwa gegen den bösen Blick.

Herkunft (Allgemein): Iran

Material/Technique

Gold, Türkis, getrieben, gefasst

Measurements

Höhe: 3,1 cm; Breite: 2,1 cm; Tiefe: 0,9 cm; Gewicht: 3,9 g

Created ...
... When

Relation to places

Links / Documents

Object from: Museum für Islamische Kunst

Das Museum für Islamische Kunst stellt seine vielfältigen Werke islamischer Kunst im Pergamonmuseum auf der Museumsinsel Berlin aus. Es gehört zu ...

Contact the institution

[Last update: ]

Usage and citation

Cite this page
The textual information presented here is free for non-commercial usage if the source is named. (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Please name as source not only the internet representation but also the name of the museum.
Rights for the images are shown below the large images (which are accessible by clicking on the smaller images). If nothing different is mentioned there the same regulation as for textual information applies.
Any commercial usage of text or image demands communication with the museum.