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Münzkabinett Mittelalter Spätmittelalter [18201605]

Münztechnik: Prägestempel Hessen

https://ikmk.smb.museum/mk-edit/images/n1/1645/vs_org.jpg (Münzkabinett, Staatliche Museen zu Berlin - Stiftung Preußischer Kulturbesitz CC BY-NC-SA)
Provenance/Rights: Münzkabinett, Staatliche Museen zu Berlin - Stiftung Preußischer Kulturbesitz / Reinhard Saczewski (CC BY-NC-SA)

Description

Vorderseite: "[MOnE - nOVO h-ASSIE]" - Die Stempelfläche ist durch mehrere Einschläge völlig unbrauchbar gemacht worden, vom Münzbild ist kaum noch etwas zu erkennen. Detailansicht der Stempelfläche.
Rückseite: Ansicht des gesamten Münzstempels.

Dm der Stempelfläche ca. 25 mm, Stempelhöhe 40,5 mm, Dm am Stempelfuß ca. 46 mm. - Das Stempelbild zeigt Einschläge, mit denen der Stempel unbrauchbar gemacht wurde. Ein Weiterprägen, möglicherweise durch Unbefugte, konnte somit verhindert werden. Der Albus rheinischer Art wurde auch Weißpfennig und umgangssprachlich auch Petersgroschen genannt, nach der Darstellung des Heiligen Petrus auf der Vorderseite der Münze. Heinrich III. von Hessen-Marburg wurde auch Heinrich der Reiche genannt. Er war verheiratet mit Anna von Katzenelnbogen und hatte durch diese Heirat erheblichen Landgewinn verbuchen können.

Material/Technique

Stahl, geprägt

Measurements

mm

Created ...
... When
... Where

Literature

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Keywords

Object from: Münzkabinett

The Münzkabinett (Numismatic Collection) in Berlin is one of the most significant collections of coins and medals in the world. A representative ...

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