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Münzkabinett Mittelalter Spätmittelalter [18211362]

Nördlingen: Reichsmünzstätte

https://ikmk.smb.museum/mk-edit/images/n11/11477/vs_org.jpg (Münzkabinett, Staatliche Museen zu Berlin - Stiftung Preußischer Kulturbesitz CC BY-NC-SA)
Provenance/Rights: Münzkabinett, Staatliche Museen zu Berlin - Stiftung Preußischer Kulturbesitz / Reinhard Saczewski (CC BY-NC-SA)

Description

Vorderseite: "+ MAXIMILIANVS ROMANO REX" - Reichsapfel im Spitzdreipaß.
Rückseite: "MONETA NO - NORDLI 1497" - Stehender Johannes der Täufer mit Lamm und Buch in der Linken, zwischen den Füßen Schild Weinsberg.

Die 1418 durch König Sigismund I. eingerichtete Reichsmünze zu Nördlingen ist 1431 zusammen mit den Reichsmünzstätten Frankfurt und Basel zur Schuldentilgung an Konrad von Weinsberg verpfändet worden. Konrad von Weinsberg konnte (und mußte) deshalb sein Wappen auf die königlichen Münzen setzten. Da die königlichen Schulden beim Tode Konrads 1452 nicht eingelöst waren, blieb das Pfand und damit das Recht zum Betreiben königlicher Münzstätten in der Familie Weinsberg. Von dort gelangte es durch Erbvertrag 1503 in den Besitz der Grafen von Eppstein-Königstein und später der Linie Stolberg-Königstein, die es im 16. Jh. ausübten.

Material/Technique

Gold, geprägt

Measurements

23 mm, 3.28 g, 9 h

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Keywords

Object from: Münzkabinett

Das Münzkabinett zählt zu den bedeutendsten numismatischen Sammlungen der Welt. Es stellt seine Bestände vornehmlich im Bode-Museum auf der ...

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[Last update: 2019/07/01]

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