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Münzkabinett Medaillen Barock und Rokoko [18227812]

Linck, Johann (?): Bau der Providenzkirche in Heidelberg

https://ikmk.smb.museum/mk-edit/images/n29/29250/vs_org.jpg (Münzkabinett, Staatliche Museen zu Berlin - Stiftung Preußischer Kulturbesitz CC BY-NC-SA)
Herkunft/Rechte: Münzkabinett, Staatliche Museen zu Berlin - Stiftung Preußischer Kulturbesitz / Reinhard Saczewski (CC BY-NC-SA)

Beschreibung

Vorderseite: "D O M / AEDEM SACRAM / AVSPICIIS AVGVSTIS / CAROLI LVDOVICI / PATR P AC RESTITVTOR P F / ET CAROLI F PRINC IVVENT / QVI XIV CAL MAII M D C LIX / PRIMVM LAPIDEM P P / CIVES HEIDELBERG / CONFESS AVGVSTAN / SVO ET PIORVM AERE / EX FUNDAM / EXTRVX" - Aufschrift in 13 Zeilen.
Rückseite: "EX IVSSV / PRINCIPIS" - Aufschrift in zwei Zeilen.

Am 18. April 1659 fand in Heidelberg unter dem reformierten Herrscher Karl Ludwig die Grundsteinlegung zur Kirche der reformierten Gemeinde statt. Ein Exemplar dieser Medaille wurde in den Grundstein eingelegt. 1661 fand die Einweihung statt. Die Kirche erhielt ihren Namen ´Providenzkirche´ nach der Devise des Kurfürsten ´Dominus providebit´. Die Übersetzung der lateinischen Inschrift lautet: ´Dem besten und höchsten Gott geweiht sei dieses Haus unter dem hohen Segen Karl Ludwigs, des frommen und erfolgreichen Vaters und Wiederherstellers des Vaterlandes und seines Sohnes, dem jungen Prinz Karl, welche an den 14. Kalenden des Mai 1659 (18. April 1659) öffentlich den ersten Stein gelegt haben. Die Heidelberger Bürger Augsburgischer Konfession haben (die Kirche) mit eigenen Mitteln und Spenden vieler Frommer von Grund auf erbaut.´

Material/Technik

Silber, geprägt

Maße

75 mm, 131.95 g, 12 h

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Literatur

Links/Dokumente

Schlagworte

Objekt aus: Münzkabinett

Das Münzkabinett zählt zu den bedeutendsten numismatischen Sammlungen der Welt. Es stellt seine Bestände vornehmlich im Bode-Museum auf der ...

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