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Kunstgewerbemuseum [W-1978,24]

Sessel Nr. 14

http://www.smb-digital.de/eMuseumPlus?service=ImageAsset&module=collection&objectId=1719492&resolution=superImageResolution#4605747 (Kunstgewerbemuseum, Staatliche Museen zu Berlin CC BY-NC-SA)
Herkunft/Rechte: Kunstgewerbemuseum, Staatliche Museen zu Berlin / Karen Bartsch (CC BY-NC-SA)

Beschreibung

Dieser einfache Stuhl begründete den Ruhm der Firma Thonet und wurde zum Synonym des Wiener Kaffeehausstuhls. Das überragende Erfolgsrezept lag in der neuen Bugholztechnik und der Verkaufsstrategie Michael Thonets (1796–1871) begründet. Im Gegensatz zu den stark geschnitzten und dekorierten Möbeln jener Zeit verzichtete der Bugholzstuhl Nr. 14 (heute Modell 214) auf jegliche Verzierungen. Michael Thonet reduzierte Form und Material, um ihn mit dem geringsten Aufwand herzustellen.
Neben der Fabrikation war es vor allem der Vertrieb, der die Kosten gering hielt: Der Stuhl, der aus sechs Teilen sowie zehn Schrauben und zwei Muttern besteht, wurde nach dem Baukastenprinzip in Einzelteilen als Paket in alle Welt ausgeliefert und erst vor Ort montiert. STh

Material/Technik

Buchen-Bugholz, Rohrgeflecht

Maße

Höhe: 92,5 cm; Durchmesser: 41 cm

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Links/Dokumente

Kunstgewerbemuseum

Objekt aus: Kunstgewerbemuseum

Das 1867 gegründete Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Museen zu Berlin ist das älteste und größte seiner Art in Deutschland. Es beherbergt ...

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