museum-digitalsmb
STRG + Y
de
Kunstgewerbemuseum [1871,195]
http://www.smb-digital.de/eMuseumPlus?service=ImageAsset&module=collection&objectId=1891539&resolution=superImageResolution#4471274 (Kunstgewerbemuseum, Staatliche Museen zu Berlin CC BY-NC-SA)
Herkunft/Rechte: Kunstgewerbemuseum, Staatliche Museen zu Berlin / Karen Bartsch (CC BY-NC-SA)
0 / 1 Vorheriges<- Nächstes->

Fenstergitter

Kontakt Zitieren Datenblatt (PDF) Entfernung berechnen Archivversionen Zum Vergleich vormerken Graphenansicht

Beschreibung

Kunstvolle Gitterwerke für Geländer, Portale und Fenster zählen zu den wenig beachteten Raumausstattungen. Dies ist zum einen ihrem oft schlechten Erhaltungszustand geschuldet, zum anderen lassen sie sich in musealen Zusammenhängen nur schwer angemessen präsentieren.
Das aus dem kalligrafischen Formenschatz der Renaissance schöpfende süddeutsche Gitter verschränkt in reizvoller Weise die materialtypischen Motive der Acht und der Raute. Die verschlungene Acht, als Ornament ohne Anfang und Ende Symbol der Unendlichkeit, ist seit dem 16. Jahrhundert weit verbreitet. Die Fenstergitter der Renaissance sind meist in die Wandfläche eingebunden. Erst mit den raumgreifenden Fensterkörben des Barock wird das geschmiedete Gitterwerk zum bauplastischen Detail. LL

Entstehungsort stilistisch: Süddeutschland

Material/Technik

Eisen, geschmiedet

Maße

Höhe x Breite: 76,5 x 48,5 cm

Links/Dokumente

Kunstgewerbemuseum

Objekt aus: Kunstgewerbemuseum

Das 1867 gegründete Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Museen zu Berlin ist das älteste und größte seiner Art in Deutschland. Es beherbergt...

Das Museum kontaktieren

[Stand der Information: ]

Hinweise zur Nutzung und zum Zitieren

Die Text-Informationen dieser Seite sind für die nicht-kommerzielle Nutzung bei Angabe der Quelle frei verfügbar (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Als Quellenangabe nennen Sie bitte neben der Internet-Adresse unbedingt auch den Namen des Museums und den Namen der Textautorin bzw. des Textautors, soweit diese ausdrücklich angegeben sind. Die Rechte für die Abbildungen des Objektes werden unterhalb der großen Ansichten (die über ein Anklicken der kleineren Ansichten erreichbar werden) angezeigt. Sofern dort nichts anderes angegeben ist, gilt für die Nutzung das gerade Gesagte. Auch bei der Verwendung der Bild-Informationen sind unbedingt der Name des Museums und der Name des Fotografen bzw. der Fotografin zu nennen.
Jede Form der kommerziellen Nutzung von Text- oder Bildinformationen bedarf der Rücksprache mit dem Museum.