museum-digitalsmb

Close
Close
Kupferstichkabinett [SM 51.8]

Potsdam-Sanssouci. Schloss Charlottenhof (?). Ruhebetten, Sofas und ein Sessel

http://www.smb-digital.de/eMuseumPlus?service=ImageAsset&module=collection&objectId=1506858&resolution=superImageResolution#3109938 (Kupferstichkabinett, Staatliche Museen zu Berlin CC BY-NC-SA)
Provenance/Rights: Kupferstichkabinett, Staatliche Museen zu Berlin / Fotograf unbekannt (CC BY-NC-SA)

Description

Skizziert sind verschiedene Entwürfe zu Sofas, Ruhebetten und einem Sessel. Der Sessel „No. 1“ mit gedrechselten Vorderbeinen und gerundeter Rückenlehne kam wahrscheinlich nicht zur Ausführung. Beim Ruhebett „No. 2“, unten noch einmal in zarten Bleistiftlinien ohne Seitenlehnen skizziert, handelt es sich sicherlich um eine erste Idee zum Ruhebett für Kronprinzessin Elisabeth, vgl. Inv. SM 37c.128 verso. Die ungewöhnliche Gestaltung der Sofabeine „No. 3“ ist atypisch für das Œuvre Schinkels und von keinem weiteren seiner Möbelentwürfe bekannt. Zum Schloss Charlottenhof allgemein vgl. die Angaben zu Inv. SM 51.7.
Text: Birgit Kropmanns (2012)

Material/Technique

Graphitstift und Zirkel / handgeschöpftes Papier (vélin), verbräunt

Measurements

Blattmaß: 20,6 x 34

Links / Documents

Keywords

Zeitleiste Objekte zum Tag auf Karte

Kupferstichkabinett

Object from: Kupferstichkabinett

Das Kupferstichkabinett ist das Museum der Graphischen Künste bei den Staatlichen Museen zu Berlin. Es bildet dort das Sammlungs-, Kompetenz- und...

Contact the institution

[Last update: ]

Usage and citation

Cite this page
The textual information presented here is free for non-commercial usage if the source is named. (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Please name as source not only the internet representation but also the name of the museum.
Rights for the images are shown below the large images (which are accessible by clicking on the smaller images). If nothing different is mentioned there the same regulation as for textual information applies.
Any commercial usage of text or image demands communication with the museum.