museum-digitalsmb

Close

Search museums

Close

Search collections

Kupferstichkabinett [51-1885]

Ranke mit Eule und anderen Vögeln

http://www.smb-digital.de/eMuseumPlus?service=ImageAsset&module=collection&objectId=1618299&resolution=superImageResolution#3420076 (Kupferstichkabinett, Staatliche Museen zu Berlin CC BY-NC-SA)
Provenance/Rights: Kupferstichkabinett, Staatliche Museen zu Berlin / Dietmar Katz (CC BY-NC-SA)

Description

Eine schuppige Ranke, die sich nach innen windet und im Zentrum zu einem blütenhaften Blattbüschel auffächert. In die Ecken der Bildfläche hinein wachsen gleichfalls Blattformen, die gotischen Krabben ähneln. Belebt wird das Rankengebilde von Vögeln, die eine Eule verschreien, die einen Singvogel gefangen hält. Als Nachttier ist die Eule hier als Verkörperung des Bösen gemeint, und häufig wurde dargestellt, wie die anderen Vögel sie attackieren, »verschreien«. An die Weisheit, die eine Eule als Vogel der Athene ebenfalls symbolisieren kann, ist hier nicht gedacht.

Text: Hans Mielke in: Das Berliner Kupferstichkabinett. Ein Handbuch zur Sammlung, hg. von Alexander Dückers, 2. Auflage, Berlin 1994, S. 100f., Kat. III.15 (mit weiterer Literatur)

Material/Technique

Kupferstich

Measurements

Höhe x Breite: 14,6 x 10,5 cm

Printing plate produced ...
... Who:

Links / Documents

Keywords

Object from: Kupferstichkabinett

Das Kupferstichkabinett ist das Museum der Graphischen Künste bei den Staatlichen Museen zu Berlin. Es bildet dort das Sammlungs-, Kompetenz- und ...

Contact the institution

[Last update: ]

Usage and citation

Cite this page
The textual information presented here is free for non-commercial usage if the source is named. (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Please name as source not only the internet representation but also the name of the museum.
Rights for the images are shown below the large images (which are accessible by clicking on the smaller images). If nothing different is mentioned there the same regulation as for textual information applies.
Any commercial usage of text or image demands communication with the museum.